Wir stellen vor:

Bürohund MIa

In einer kleinen Serie wollen wir euch nach und nach die Gesichter hinter dem Apfel vorstellen. Den Anfang macht heute das kleinste, aber dennoch sehr wichtige Mitglied unseres Teams: Bürohündin Mia – Unsere tierische Begleiterin. Alles über Mia und warum Tiere im Büro nicht fehlen sollten, erfahrt ihr in unserem heutigen Beitrag.

Tiere im Büro

Die Deutschen lieben Tiere. Besonders Hunde und Katzen sind dabei als Haustiere beliebt. Aber auch Kleintiere wie Kaninchen, Hamster oder Mäuse stehen noch immer hoch im Kurs. In Büros waren sie aber lange nicht gerne gesehen. Ablenkung von der Arbeit, Mehraufwand und Unruhe im Büro waren beliebte Argumente gegen tierische Gesellschaft auf der Arbeit. Doch immer mehr Unternehmen erlauben Tiere im Büro und können sich dabei auf einschlägige Ergebnisse aus der Forschung stützen. Auch wenn definitiv nicht jedes Haustier für das Büro geeignet ist – Denken wir an die Aufregung, die Spinnen, Schlangen, Vögel oder auch nachtaktive Hamster im Büro auslösen könnten – haben Forschungen ergeben, dass Tiere einen positiven Einfluss auf die Mitarbeiter haben können.

Tiere im Büro lockern die Stimmung, entspannen die Mitarbeiter und können so Stress reduzieren. Das wiederum wirkt sich positiv auf Arbeitsmoral, Kreativität und Produktivität aus.

Dies gilt besonders für Hunde. Neben Fischen sind sie die beliebtesten Bürotiere weltweit – in ihrer Wirkung auf den Büroalltag übertreffen sie ihre schwimmenden Zeitgenossen jedoch bei weitem. Dies liegt vor allem an der sozialen Interaktion, die ein Hund ermöglicht. In einer wissenschaftlichen Studie des Bundesverband Bürohund gaben zum Beispiel mehr als 90 Prozent der Teilnehmer, die in einem Büro mit Hund arbeiteten, an, sie würden durch das Tier eine Verbesserung des Arbeitsklimas wahrnehmen.

6000 Hunde im Büro? 

Forscher der University of British Columbia zeigten zudem, dass sich Studenten durch regelmäßige Sitzungen mit Hunden, weniger gestresst und glücklicher fühlten. So machen sich immer mehr Unternehmen diese Vorteile zu nutzen, der auch im „War of Talents“ ein immer wichtigerer Faktor wird, um junge Fachkräfte für ein Unternehmen zu begeistern. Nicht zufällig gelten grade auch große Konzerne wie Google oder Amazon daher als hundefreundlich – Beide Unternehmen stellen Ihren Mitarbeitern gleich eine ganze Bande an tieririschen Helfern zur Seite. Im Headquarter von Amazon in Seattle gehen angeblich sogar 6.000 Hunde ein und aus.

Unsere Mia

6.000 Hunde würden uns persönlich natürlich etwas überfordern – Aber auch wir haben unseren eigenen, kleinen Bürohund, der unser Team zusammenhält, Stress abbaut und sich regelmäßig seine Streicheleinheiten abholt. Genau genommen handelt es sich um eine Bürohündin: Mia.

Vom Zirkus in die Agentur

Mia ist ein echter Zirkushund und so mit ihren Geschwistern zwischen Lamas, Kühen, vielen weiteren Tieren und Künstlern aufgewachsen. Ihre Eltern waren ein polnischer Pudel und eine charmante Parsonterrier-Dame. Vor gut einem Jahr hat Mia ihren Weg nach Neustadt zu Frank Apfel und damit auch zu uns ins Büro gefunden – Nach dem Kapitel Zirkus ein zweiter, großer Lebensabschnitt für die kleine Hündin.

Im neuen Zuhause hat sie sich sehr schnell wohlgefühlt, ihre Frechheit und Aktivität hat sie sich jedoch beibehalten. So schafft sie es, uns regelmäßig ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Ihre Aufgaben, den Stress der Mitarbeiter zu reduzieren und ein gutes Klima im Büro in Neustadt zu verbreiten, nimmt sie also sehr ernst. Ist Mia gerade nicht im Büro und kümmert sich um das Wohlergehen des Apfel-Teams, erholt sie sich bei Frank vom anstrengenden Arbeitsalltag. So kann sie ihre Akkus wieder aufladen, um am nächsten Tag wieder mit voller Kraft Glück im Büro zu verteilen. 🍏

PS: Ein paar Schnappschüsse unserer Mia findet ihr unten in der Galerie.